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Kann CBD für Muskelwachstum sorgen?



Ein Überblick für Sportler 

Ob ein gestählter Körper mit klar definierten Muskeln für Männer oder die Traumfigur für Frauen: Kraftsport bringt in Form, verbessert die Körperproportionen und dient der Gesundheit. Hinzu gesellt sich die Euphorie, die Herausforderung meistern und die Leistung kontinuierlich steigern zu können. Doch manchmal stagniert das Training oder kommt erst gar nicht richtig in Gang: Die Muskeln wachsen einfach nicht wie gewünscht. Kann sich Cannabidiol hier als vertrauensvoller Trainingspartner erweisen? Ob und gegebenenfalls wie CBD dem Muskelwachstum helfen kann, erfahren Sie hier. 

Die Sport-Basics: das Muskelwachstum

Sich beim Sport richtig auspowern und beweisen, was man kann: Krafttraining hält gesund, indem es fit macht und dem Muskelabbau entgegenwirkt, der mit Mitte bis Ende 20 einsetzt. Die intensiven Trainingseinheiten lassen den Körper Muskeln aufbauen und definieren so seine Form. Die aufgebaute Muskelmasse wiederum lässt uns mehr Kalorien verbrennen und damit Fett. Dadurch verringert sich der Körperfettanteil. Außerdem verbessert Kraftsport die Körperhaltung und schützt das Herzkreislaufsystem. Neben den Bizeps stärkt das Training zudem das Selbstbewusstsein.
Viele gute Gründe für den Muskelaufbau. Doch leider gestaltet der sich nicht immer so einfach.

So baut der Körper Muskeln auf

Muskelmasse bauen Sie nur durch Kraft und Ausdauer auf. Wichtig ist dabei zu wissen, dass sich nicht die Muskelanzahl steigern lässt, sondern lediglich ihre Dicke. Bei dieser sogenannten Hypertrophie verdicken sich die Muskelfasern im Muskelfaserbündel.
Der Muskelaufbau kommt dann in Gang, wenn die muskuläre Belastung die normale Leistung übersteigt, der Muskel also übermäßig beansprucht wird und über das Gewohnte hinausgeht. Durch die intensiven Reize z. B. beim Hanteltraining entstehen winzig kleine Risse in den Fasern. Im Anschluss an die Belastung beginnt der Körper mit ihrer Reparatur und verdickt dabei die Muskulatur. Mit diesem Muskelwachstum bereitet er sich gewissermaßen auf eine erneute Überlastung vor.

Worauf kommt es beim Muskelwachstum an?

Muskelwachstum vollzieht sich nur unter bestimmten Bedingungen:
  • Für das Wachstum braucht es die kleinen Verletzungen und dafür ein intensives Training, das die Muskelfasern zur Anpassung an die Belastung bringt.
  • Der Muskel wächst nicht beim Training selbst, sondern in den Pausen dazwischen – in den Zeiten der Regeneration. Daher sollten zwischen den Trainingseinheiten 48 bis 72 Stunden für die Muskelregeneration liegen, in denen Sie abschalten und sich Entspannung gönnen. Auch ausreichend Schlaf ist für das Muskelwachstum wichtig. Ohne Erholung kommt es zum Übertraining: Statt zu wachsen, baut sich der Muskel ab.
  • Beim Muskelwachstum kommt der Ernährung eine zentrale Rolle zu. Um Muskelmasse aufzubauen, ist ein Kalorienüberschuss erforderlich. Zumindest wenn Sie kein Übergewicht haben. Sie sollten also täglich mehr Kalorien zu sich nehmen als Sie verbrauchen. Außerdem sollten die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Proteine im richtigen Verhältnis zueinander zugeführt werden. Wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente nicht vergessen. Zuckerhaltige und stark verarbeitete Lebensmittel wie Fast Food sollten Sie von Ihrem Ernährungsplan streichen.
  • Auch die Hormone sind für den Muskelaufbau relevant. Während Testosteron das Wachstum des Muskels fördert, wird es von Cortisol gehemmt. Den körpereigenen Muskelkiller schüttet der Körper in Stresssituationen automatisch aus, um ihn leistungsfähiger zu machen. In anschließenden Entspannungsphasen sinkt der Cortisolspiegel wieder ab. Dafür muss der Alltag allerdings genügend Gelegenheiten geben, Stress hinter sich zu lassen, woran die Cortisol-Regulierung bei vielen Sportlern oftmals scheitert.

CBD zum Aufbau von Muskeln

Im Studio immer mehr geben und trotzdem stellen sich die Erfolge nicht schnell genug ein. Im Sport gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Training zu optimieren. CBD-Öl greift hier als neuer Trend um sich. Aber als Sportler Cannabis nutzen – passt das zusammen? Wir klären auf.

CBD als natürliche Trainingshilfe

CBD ist die Kurzform von Cannabidiol und bezeichnet eines von vielen Cannabinoiden, die als Wirkstoffe in Cannabis stecken. CBD wird in einem aufwendigen Verfahren aus Hanf herausgelöst, mit einem Speiseöl angereichert und als natürliches Nahrungsergänzungsmittel für unzählige Beschwerden eingesetzt. Und das rezeptfrei und in Deutschland vollkommen legal.
CBD-Tropfen enthalten nur eine verschwindend geringe Menge an THC – dem Cannabinoid, das den von Cannabis bekannten Rausch verursacht. Als Nahrungsergänzungsmittel wirkt CBD natürlich und weist kaum Nebenwirkungen auf.
Die Wirkung von CBD erklärt sich durch das Schlüssel-Schloss-Prinzip. CBD und andere Cannabinoide interagieren mit den CB-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems (ECS), das bei der Regulation vieler Körperfunktionen eine Rolle spielt – wie Schlaf, Schmerzen und Appetit.

So kann CBD das Muskelwachstum unterstützen

Die Muskeln wachsen lassen – das kann auch CBD nicht. Aber es kann indirekt beim Muskelwachstum helfen, denn CBD kann vor allem die Muskelregeneration unterstützen und damit dem muskelabbauenden Cortisol entgegensteuern.

CBD kann den Cortisolspiegel senken

CBD hilft dabei, anabole und katabole Zustände im Gleichgewicht zu halten, eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau der Muskelmasse. Im anabolen Zustand findet das Wachstum statt, der Muskel nimmt an Masse zu. Der katabole Zustand besteht beim eigentlichen Training und bewirkt das Gegenteil: Die entstehenden Miniverletzungen bauen die Muskelfasern ab (und später dicker wieder auf).
Doch katabol wirkende Hormone wie Cortisol, das die Nebenniere bei Stress ausschüttet, verstärken den Abbauprozess. Doch dagegen lässt sich etwas tun! Erste Studien lassen vermuten, dass CBD durch seine Interaktion mit dem ECS und seinen Rezeptoren das Cortisol-Level senken kann.

CBD kann die Muskelregeneration fördern

Damit das Training das Muskelwachstum bewirkt, muss sich der Körper regenerieren und den Stress abschütteln. Hier zeigt Cannabidiol seine Stärke: CBD hilft vielen dabei, während der Trainingspausen echte Entspannung zu erleben. Auf diese Weise können Sportler nach der übermäßigen Belastung wieder abschalten und CBD nützt der Muskelregeneration auf indirektem Weg.

CBD kann den Schlaf verbessern

Auch auf den Schlaf zeigt CBD positive Effekte. Erholt und ausgeruht gehen Sportler beim Trainieren eher an ihre Leistungsgrenzen. Während der Schlafphasen kann sich der Körper außerdem regenerieren und so das Muskelwachstum unterstützen.

CBD kann entzündungshemmend wirken und Muskelkater lindern

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD spielen Bodybuildern und anderen Sportlern zusätzlich in die Hände. Denn beim Sport kommt es häufig zu Verletzungen, beim Krafttraining sind sie im Sinne des Muskelwachstums sogar gewollt. CBD kann dabei helfen, Entzündungen abzumindern und die unangenehmen Schmerzen des Muskelkaters zu nehmen. Auf diese Weise können Sie dank des Trainingspartners CBD vielleicht schneller ins Fitnessstudio zurückkehren und Ihre Leistung steigern.

CBD kann den Appetit zügeln

Cannabis ist für das Auslösen von Heißhungerattacken bekannt. Doch dafür ist das enthaltene THC verantwortlich. Ersten Studienergebnissen zufolge hat CBD die gegenteilige Wirkung. So soll Cannabidiol den Appetit zügeln und auch beim Abnehmen helfen. Sportler könnten von der Einnahme des Präparates profitieren, indem es sie zum Beispiel beim Verzicht auf Fast Food und der Reduzierung des Zuckerkonsums unterstützt. Ausprobieren!